Wochenrückblick KW 17 2012

Wiedermal Freitag.

Diesmal lässt sich meine Woche ganz einfach in 4 Buchstaben zusammenfassen: **** (Hinweis: ein „e“ ist nicht enthalten)

Trotzdem, was habe ich geschafft:

  • Mensch-Computer-Interaktion: Die Übung gemacht und > 75% erreicht. Sieht also noch gut aus für die Klausurzulassung.
  • Management von Softwaresystemen: Aufgabe 1 und 2 von EA2.
  • Bildungswissenschaft: gelesen, gelesen, gelesen…

Ansonsten:

  • In Wartezimmern gesessen,
  • die kranke bessere Hälfte gepflegt, versorgt und unterhalten

Es gibt Prioritäten im Leben. Und bei mir gilt: Familie geht vor!

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Kampf dem Aufgabenberg

In so einer Situation, in der es mit dem Lernen zeitlich nicht so läuft, wie es sollte, hilft nur noch der taktische Kampf.

Also Kräfte bündeln und die wichtigsten Ziele zuerst angreifen.

Zu Beginn des Semesters hatte ich mir eine Prio-Liste gemacht, in der verzeichnet ist, welcher Kurs mir der wichtigste ist.

Deswegen habe ich Gestern abend direkt Ziel Nr. 1 angegriffen: Mensch-Computer-Interaktion. Das Ziel habe ich erfolgreich erlegt (will heißen, die Einsendeaufgaben sind gemacht und haben auch mehr als 75% der Punkte eingebracht). Ein Punkt auf meiner Liste weniger.

Als nächstes steht dann jetzt Management von Software-Projekten auf dem Plan. Das ist aufwändiger als Mensch-Computer-Interaktion. Aber ein kleines bißchen sollte schon noch drin sein.

Bloß nicht panisch werden und versuchen, alles zu machen. Das kostet mich am Ende mehr Zeit, als einen Fuß vor den anderen zu setzen.

Harte Woche bisher

ich schreib ja lieber über meine Erfolge als über meine Misserfolge (wer tut das nicht?), aber in dieser Woche hier ist bisher echt der Wurm drin.

Kranke Familie, viel zu tun auf der Arbeit, die Freizeit plagt mich mit Kopfschmerzen Conan-Art, meinen Lernpartner plagt akute Hab-Ich-Keine-Lust-zu und Was-soll-der-Mist (gerade ersteres ist extrem ansteckend).

Der Lernstand hat sich seit letztem Freitag nicht merklich verbessert und die Abgabetermine der Übungen rücken erbarmungslos näher. Im Gegensatz zu mir haben die nämlich keine kranke Familie und auch keine Kopfschmerzen – Unlust schon mal gar nicht.

Auch die „eine Aufgabe pro Tag“-Taktik geht gerade nicht auf…

*Arghs*

Mal schauen, was sich noch machen lässt (im wahrsten Sinne des Wortes…)

Übung macht den Meister III

Ich hatte mal angefangen mit der Strategie, täglich eine Aufgabe meiner Hausaufgaben zu bearbeiten.

Wir erinnern uns, diese Strategie bestand aus 3 Schritten:

  1. Überfliege neue Aufgaben und lege eine Reihenfolge der Bearbeitung fest.
  2. Bearbeite die zugehörige Kurseinheit, bis die Aufgabe machbar ist.
  3. Erledige nach diesem Muster täglich eine (Teil-)Aufgabe.

Mittlerweile stoße ich mit dieser Technik an Grenzen.

Probleme gibt es nämlich dann, wenn (fast) alle Aufgaben einer Übung den kompletten Kurstext voraussetzen. Genau diesen Eindruck habe ich bei Objektorientierter Programmierung. Zwar komme ich der Lösung der Aufgaben immer näher, je weiter ich im Kurstext voranschreite. Trotzdem fehlt da immer noch ein Detail des Stoffes, der da noch kommen mag und der unter Umständen eine andere Herangehensweise erfordert.

Ein weiteres Problem ergibt sich bei denjenigen Fächern, zu denen es keine Übungen gibt. Die fallen dann gerne „hinten runter“ – unverdienterweise.

Das System ist also noch ausbaufähig.