Lernkartei-Software – Mnemosyne

Da scheine ich etwas gefunden zu haben, das passt: Mnemosyne.

Es erfüllt alle meiner Anforderungen.

So ganz zufrieden bin ich aber nicht:

  • Das Anlegen von Kategorien ist nicht intuitiv
  • Der Export gefällt mir nicht: zwar kann ich Karten mit Bildern erstellen, allerdings werden diese nicht mitexportiert, sondern lediglich der Pfad zu dem Bild gespeichert. Das ist recht unschön, lässt sich aber umgehen.

Ich teste aber trotzdem mal weiter, denn insgesamt mag ich dieses puristische Programm.

IV-Strategien – lieber doch ein andermal

Auch dieses Semester habe ich wieder gekniffen und die IV-Strategien vertagt.

Es ist aktuell zu viel Auswendiglernerei und ich habe (mal wieder) zu spät damit angefangen.

Damit es beim nächsten Mal besser läuft, werde ich allerdings Zusammenfassungen und Lernkarten schreiben. Das bedeutet: auch wenn ich an der Klausur nicht teilnehme, ist das Lernen und die Vorbereitung für mich nicht beendet.

Ziel ist es, die Kurseinheiten 2 bis 7 so zu bearbeiten, dass auch jemand anders sich mit meinen Unterlagen vorbereiten könnte.  Also:

  • ich erstelle einen Foliensatz so, als müsste ich anderen den Stoff erklären.
  • ich erstelle Lernkarten (für ein elektronisches Lernkartensystem), mit denen sich auch andere vorbereiten können. Die Lernkarten lasse ich mir mindestens einmal in der Woche vorlegen (nach dem Standard-Lernkarten-Prinzip)
  • ich erstelle einen Katalog mit bisherigen Aufgaben aus Kurseinheiten (die sind immer gleich) und aus den Übungsklausuren, sortiert nach Kurseinheiten.

Wichtig an der ganzen Aktion ist, dass ich den Stoff tatsächlich so aufbereiten möchte, als wäre ich die Lehrperson. Das hilft mir, den Stoff ganz anders zu sehen…