Bildung-Erziehung-Sozialisation – the big picture

Auch von 33040 habe ich mir ein Bild gemacht:

33040 - wordle

 

Sehr schön: der Mensch und die menschen stehen im Mittelpunkt dieser Grafik. Wichtige Begriffe sind natürlich Bildung und Erziehung. Aber es fallen auch andere Begriffe ins Auge: Gesellschaft, Freiheit, Welt, …

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Studieren am MIT – Erfahrungsbericht

Dass das MIT ebenfalls ein Online-Projekt gestartet hat, hatte ich bereits verkündet.

Noch nicht verkündet habe ich, dass ich mich tatsächlich todesmutig angemeldet habe: Zu 6.002x Circuits and Electronics, der Einführungsvorlesung für E-Techniker. Und das mir, wo ich doch keine Ahnung von E-Technik habe und auch nur auf 5 Halbjahre Pysik an der Schule zurückblicken kann…

Warum mache ich das?

Besonders interessiert mich der Aspekt, wie unterrichtet wird:

  • welche Hilfsmittel werden eingesetzt?
  • welche Unterlagen werden wie zur Verfügung gestellt?
  • wie wird untereinander kommuniziert?
  • welche Lerntypen werden unterstützt?
  • gibt es mehrere Wege zum Stoff? Welche?
  • gibt es interessante Aspekte, die mir in meinem Fernstudium fehlen?

Und hier habe ich ganz schön was mitnehmen können:

Im Kernbereich handelt es sich um Ton- und Folienaufzeichnungen einer Vorlesung. Es gibt noch weiteres Material, das ich aber in anderen Beiträgen erläutern möchte.

Mein (vorläufiges) Fazit:

Die Veranstaltung fasziniert mich. Auch, wenn mir die Thematik nicht vetraut ist, schafft es der Dozent, mich zumindest interessiert zu halten.

Es ist unter anderem die Wortwahl: es werden einfache Worte verwendet. Auch das Wort „einfach“ wird häufig verwendet, aber nicht in der Form, die einen fertig macht („Wie? Das verstehst Du nicht? Das ist doch total einfach…“). Sondern in einer motivierenden Art: „Gleich zeige ich Ihnen noch einen Weg, mit dem Sie das einfacher machen können“. Er betont, dass es auch um Spaß geht. Und man merkt ihm an, dass er selbst viel Spaß hat.

Dann sind es Wiederholungen. Er wiederholt oft auch Kleinigkeiten (wer die Kirchhoffschen Gesetze nicht ab Woche 2 mitsingen kann, hat nicht zugehört). Das bedeutet einerseits, dass er mich nicht im Regen stehen lässt und ewig nach der Formel suchen lässt (dann verbringe ich nämlich mehr Zeit damit, darüber nachzudenken, wie das denn nochmal war), andererseits gibt er mir damit eine Wiederholung. Spätestens dann, wenn ich schon im Kopf mitdenke „jaja, ich weiß, die Kirchhoffschen Gesetze“ – dann habe ich es verstanden.

Die Folien enthalten erfreulich wenig Text. Das hat zur Folge, dass ich nicht meine Zeit mit Folienlesen sondern mit Zuhören verbringe. Beispiele zeichnet er während der Vorlesung ein, was wiederum zur Folge hat, dass etwas passiert und nicht einfach nur stumpf der Folientext vorgetragen wird. Ein kleines Schmankerl: die Folien kann man sich runterladen und zwar in beiden Varianten: mit Lücken zum Schreiben oder die bereits vom Dozenten beschrifteten. (Ich bevorzuge die Folien mit den Lücken,  das Ausfüllen hält mich aktiver).

Schön ist ebenfalls, dass es nach einem Vorlesungshäppchen oft eine kurze Übung gibt, mit der man das eben gehörte noch mal überprüfen kann.

Insgesamt habe ich Spaß, allerdings möchte ich auch eines nicht verheimlichen: das ist eine Vorlesung am MIT, die hat auch ihren Anspruch. Was dort geboten wird, ist alles andere als trivial oder einfach nur Spielerei.

Gesucht und (nicht) gefunden

Ich möchte auch mal.

Suchbegriffe, die auf meine Seite führen:

  • nebenbeistudent: anwesend!
  • 40 stunden job und studieren: ja, geht – mal besser, mal schlechter
  • fernuni 01142 klausur ergebnis: steht schon fest, auf der Kursseite veröffentlicht, Ergebnisse sind aber auch unterwegs.
  • stundenplan fernuni hagen biwi: gibt es nicht wirklich. Zum Aufbau des Studiums gibt es aber hier Hilfe.
  • lernkarten fernstudium hagen: noch nicht fertig – ich arbeite aber dran (zumindest an einigen…)

Datenbanken I – the big picture

Wordle-Darstellung von Datenbanken I

Hab‘ mir mal ein echtes Bild von der ersten Kurseinheit Datenbanken I verschafft. (Wordle sei Dank)

Ich stelle fest: hauptsächlich geht es um Daten. Dann um Datenbanksysteme, DBMS (Datenbankmanagementsysteme) und Datenbanken (nein, sowas!). Es gefällt mir, dass auch das Wort „Beispiel“ relativ häufig im Text vorkommt.

Management von Softwareprojekten – ein erster Überblick

Bei diesem Kurs ist es wie folgt:

  • der Kurstext ist bereits online
  • die Übungen sind noch nicht online

Und die Terminübersicht:

Einsendeaufgaben (7 Stück, keine Mindestpunktzahl für Klausurzulassung notwendig, Abgabe nur Online, bis jeweils 12:00Uhr!):

  1. bis 16.4.
  2. bis 30.4.
  3. bis 14.5.
  4. bis 28.5.
  5. bis 11.6.
  6. bis 25.6.
  7. bis 9.7.

Klausur:

Prüfungsklausur ist am 15.09.2012 von 10:00 bis 12:00 Uhr.