IV-Strategien – lieber doch ein andermal

Auch dieses Semester habe ich wieder gekniffen und die IV-Strategien vertagt.

Es ist aktuell zu viel Auswendiglernerei und ich habe (mal wieder) zu spät damit angefangen.

Damit es beim nächsten Mal besser läuft, werde ich allerdings Zusammenfassungen und Lernkarten schreiben. Das bedeutet: auch wenn ich an der Klausur nicht teilnehme, ist das Lernen und die Vorbereitung für mich nicht beendet.

Ziel ist es, die Kurseinheiten 2 bis 7 so zu bearbeiten, dass auch jemand anders sich mit meinen Unterlagen vorbereiten könnte.  Also:

  • ich erstelle einen Foliensatz so, als müsste ich anderen den Stoff erklären.
  • ich erstelle Lernkarten (für ein elektronisches Lernkartensystem), mit denen sich auch andere vorbereiten können. Die Lernkarten lasse ich mir mindestens einmal in der Woche vorlegen (nach dem Standard-Lernkarten-Prinzip)
  • ich erstelle einen Katalog mit bisherigen Aufgaben aus Kurseinheiten (die sind immer gleich) und aus den Übungsklausuren, sortiert nach Kurseinheiten.

Wichtig an der ganzen Aktion ist, dass ich den Stoff tatsächlich so aufbereiten möchte, als wäre ich die Lehrperson. Das hilft mir, den Stoff ganz anders zu sehen…

5 thoughts on “IV-Strategien – lieber doch ein andermal

  1. Hi Chris,

    ich habe die Klausur IV-Strategien am 24.3. (also vorgestern) geschrieben und dachte, ich hinterlasse hier mal einen Kommentar dazu. Meine Tips sind genau zwei: Erstens, vergiss den Kurstext, und zweitens, lerne die Musterlösungen zu den Einsendeaufgaben (und die Musterklausur). Die Klausur hatte 10 Fragen, die sich genau mit den Einsendeaufgaben zu den angegebenen Kapiteln 2, 3, 4, und 6 deckten. Mit sturem Bulimie-Lernen (reinfressen, ausspucken) ist die Klausur imho also gut zu schaffen (eigentlich fast zu einfach). OK, ich warte noch auf das Ergebnis, aber vom Bauchgefühl her müsste ich eigentlich ganz gut durchgekommen sein😉

    Deine guten Vorsätze mit Aufbereiten, Lernen und den Stoff anders zu sehen, in allen Ehren, aber 1.) ist das überhaupt nicht sinnvoll (da der Stoff dermaßen praxisfremd, teilweise veraltet und so akademisch verquast ist, dass man den Sinn mit der Lupe suchen müsste, wenn man denn wollte), und 2.) ist das Verständnis für die Klausur auch nicht erforderlich. Ich habe z. B. drauf verzichtet, verstehen zu wollen, was genau eine Operationalisierung entlang der Wertkette bedeuten soll. Dadurch lässt sich der effektive Lernaufwand auf ca. 10 A4-Seiten relativ leicht merkbaren Stoff reduzieren.

    Also Augen zu und durch😉

    • Danke für Deinen Kommentar!
      Ich werd es dann beim nächsten Mal so machen: mit dem Bullimie-Lernen (schöner Ausdruck, übrigens).

      Ich drücke die Daumen für ein gutes Ergebnis!

  2. Pingback: Bin wieder da :-) | nebenbeistudent

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