Übung macht den Meister

zugegeben, der Spruch hat einen langen Bart. Und trotzdem (oder deswegen?) ist er wahr…

Das Semester hat gerade angefangen und schon stapeln sich die Übungsaufgaben auf meinem heimischen Schreibtisch. Sie liegen da und lächeln mich an – ich schaue meistens weg. Es ist geradezu erstaunlich, wie gut ich wegschauen kann… Arbeit? Übungen? Hausaufgaben? Wo? Ich seh nix…

Da ist er wieder, mein alter Freund: die Aufschieberitis…

Dabei weiß ich doch, dass Übungsaufgaben die beste Klausurvorbereitung sind. Und auch bei weitem nicht so unheimlich kraftraubend wie eine Hau-Ruck-Lernaktion kurz vor der Prüfung. Die Vergangenheit hat es schon oft gezeigt: da wo ich Übungspunkte zur Klausurzulassung brauchte war dann auch die Klausurvorbereitung wesentlich leichter. Wenn aber der Druck fehlt, diese Punkte zu brauchen, nimmt auch die Motivation ab, die Übungen zu machen.

Und dann stapeln sie sich auf meinem Schreibtisch, liegen da und lächeln mich an…

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