Geteiltes Leid ist halbes Leid

das gilt auch für das Lernen.

Letzte Woche habe ich täglich ein bis zwei Stunden in der hiesigen Universitätsbibliothek verbracht, um dort in Ruhe zu lernen.

Klar komm ich mir da alt vor – nicht nur, dass ich das im Vergleich zu den anderen Studenten auch irgendwie bin, sondern auch, dass ich so gar kein Notebook dabei habe, unterscheidet mich stark von den anderen und macht mich irgendwie „dated“.

Aber: in dieser Atmosphäre lernt es sich gut, die ein bis zwei Stunden da sind produktiver als zuhause. Auch, weil ich eben kein Notebook dabei habe und ich nicht mal eben nachschauen kann, was denn x oder y in irgendeinem Forum dazu geschrieben hat oder wie denn jetzt noch mal die Musterlösung ging.

Da bin nur ich und der Stoff – und viele andere Studenten, die angestrengt lernen. Das motiviert tatsächlich, das gemeinsame Lernen.Und es steigert meine Konzentrationsfähigkeit.

Natürlich ist auch nicht zu verachten, dass ich mir nicht die Blöße geben möchte nach einer gefühlten Ewigkeit (30 Minuten) schon aufzugeben, zusammenzupacken und zu gehen.

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