Wider den inneren Schweinehund

Immer ist der Erfolg von der entsprechenden Vorbereitung abhängig.

Aus China

Dass es gestern nichts mehr werden würde mit dem Lernen, war klar. Zu viel Zeit hatte ich in sinnlose Tätigkeiten (besser: Beschäfigungen) investiert, zu sehr hatte ich mich mal wieder über mich selbst geärgert und zu schnell resigniert.

Dennoch: die Wurzeln für das heutige Lernen hatte ich gestern dann doch noch gelegt.

Um mich davon abzubringen, dass noch irgendwas getan werden muss, bevor ich anfangen kann, hab ich gestern abend einfach schon mal alles vorbereitet:

  • die richtigen Stifte rausgelegt,
  • die Unterlagen (genauer: nur den kleinen Teil, den ich auch erledigen wollte)
  • meinen Lernblock
  • der Tee war auch schon soweit vorbereitet, dass ich nur noch Wasser kochen musste.

Also alles erledigt, was ich sonst vorher noch zeitintensiv machen „muss“ (naja, alles, was sich gestern abend schon erledigen ließ – der Gang zum Keramikkabinett erfolgte trotzdem heute morgen noch…)

Dann eine Stunde früher ins Bett und dafür eine Stunde früher aufstehen.

Und jetzt habe ich in aller Ruhe eine Stunde lang gelernt. Und müsste ich jetzt nicht dringend los zur Arbeit, würde ich auch jetzt noch lernen…

Geht doch!

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